Description
Die Welt mag sich ändern, aber mein Herz bleibt dasselbe, wie Wolken, die ewig verweilen. Von Unschuld zu Reife, von Verwirrung zu Entschlossenheit.
Auf diesem endlosen Weg schreitet sie mit dem Schwert in der Hand voran, dort, wo niemand sonst wandelt.
Bis ihre Klinge wie ein vorbeiziehender Schwan aufblitzt und die Wolken darüber erhellt.
„Immer wenn ich mein Schwert schwinge, wird es warm ... Das ist tröstlich.“ – Ye Shunguang
Auf diesem endlosen Weg schreitet sie mit dem Schwert in der Hand voran, dort, wo niemand sonst wandelt.
Bis ihre Klinge wie ein vorbeiziehender Schwan aufblitzt und die Wolken darüber erhellt.
„Immer wenn ich mein Schwert schwinge, wird es warm ... Das ist tröstlich.“ – Ye Shunguang